John Carter of Mars

Die Ami-Blogger (und  jene die es sein wollen) zerreißen sich schon vor Freude auf die Verfilmung von John Carters pulpigen Abenteuern auf dem Roten Planeten. Es handelt sich dabei um Disneys für 2012 angekündigte Spielfilmversion eines Buchs (oder einer Reihe) von Edgar Rice Burroughs, dem Verfasser von „Tarzan“. Nun gut, schauen wir uns mal an, was die Vorschau des Films so verspricht:

Ein ständig mit offenem Mund herumlaufender Titelheld irrt durch eine Landschaft, die nach Nordamerika aussieht, aber einen fremden Planeten darstellt. Dort trifft der weiterhin offenmundig staunende John C. dann eine Fantasy-Zivilisation, seine Prinzessin und ein kleines grünes rechneranimiertes Männchen wie aus einem schlechten Star-Wars-Film.

Ich kann es erwarten.

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Published in: on Juli 22, 2011 at 6:13 pm  Comments (2)  

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2 KommentareHinterlasse einen Kommentar

  1. Auch wenn ich die Einstellung *grundsätzlich* verstehen kann (obwohl die Schauspieler was auf dem Kasten haben und sich auch die CGI seit Episode I weiterentwickelt hat), gibt es doch EINEN Punkt, welcher ganz großer Blödsinn ist:

    „eine Landschaft, die nach Nordamerika aussieht, aber einen fremden Planeten darstellt“
    Dieser Satz könnte ebensogut auf Tatooine, Arrakis oder Mongo in den entsprechenden Verfilmungen zutreffen.

  2. Naja, geh halt mal nach Utah und schau Dich um. 😉


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