The Quickener (Kurzfilm)

Mercia, 1348: Osbert der Steinmetz hat ein Problem. Zur Produktion grotesker Monstrositäten für die Fassade der Kathedrale ist er in Vorleistung gegangen und hat sich verschuldet. Die Kirchenherren jedoch denken nicht daran, ihre Bestellung anzunehmen, denn aufgrund der Pestepidemie besteht keine Nachfrage mehr an Erschreckendem – schön, erbaulich, Hoffnung stiftend sollen Statuen jetzt sein. Osbert und seine Frau Tipharah fürchten nun um ihr Leben, denn der nur als „Flüsterer“ bekannte Geldverleiher und seine Gang sind eher spaßbefreit.

Die großherrliche Zahlungsunlust von Großauftraggebern kann auch heute noch kleine Handwerksbetriebe in die Insolvenz treiben. Ob diese Anlehnung an die Moderne der Grund dafür ist, dass sämtliche Dialoge des Films gerappt werden?

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Published in: on Mai 17, 2015 at 3:36 pm  Comments (1)  
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